Wie alles begann

Die ersten Proben von Button Down fanden in einem Arbeitszimmer in Holten in der Lützowstraße statt, mit Sänger, Gitarrist, Saxophonist und Kontrabass. Es muss um 2005 gewesen sein. Im Lauf der Jahre kamen Sängerin, ein neuer Saxophonist, ein zweiter Gitarrist, ein Keyboarder und ein Schlagzeuger dazu, und das Repertoire erweiterte sich, im Mittelpunkt immer Swing ("All of me") und Blues ("Caldonia"); aber auch die Beatles ("I saw her standing there") oder ältere deutsche Hits ("Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehen") kamen dazu. 

Bei inzwischen sieben Musikern und einer Musikerin sind die Geschmäcker verschieden.

Der Bandnahme entstand durch die spezielle Kleidung des Sängers. Auf die Frage, was er denn da für ein besonderes Hemd mit Knöpfen am Kragen trage, war der Bandname gefunden: Button Down. 

Es soll jetzt so viel bedeuten wie - der Schalter wird umgelegt, und es geht los.

Das Motto der Bandmitglieder, die aus dem Raum Oberhausen/Duisburg/Essen kommen, lautet: 

Hauptsache, wir haben Spaß, und das Publikum amüsiert sich gut.

Hier unsere aktuelle Besetzung - Stand Januar 2024:

Am Bass - der Peter

Seine musikalische Karriere begann ganz klassisch: er musste Klavier lernen. Was aber damals nicht so sein Ding war. Der Durchbruch zur U-Musik kam, als er die Wanderklampfe der Mutter in die Hände bekam. Blues und Swing lagen in den 60-ern in der Luft, und ein Freund aus damaligen Zeiten brachte ihm die berühmten zwölf Takte bei, die jede*r, der was mit Musik zu tun hat, damals eh schon im Blut hatte.

Nach verschiedenen Band-Projekten als Gitarrist und Keyboarder entstand im tiefen Inneren der Wunsch, ein neues Instrument auszuprobieren, in dem schon immer Blues und Swing miteinander verschmelzen: den Kontrabass. Kurz nach Unterrichtsbeginn an der Oberhausener Musikschule und der Anschaffung eines eigenen Instruments entstand ein erstes Band-Projekt mit Sänger, Gitarrist, Saxophonist und Cajon – das liegt inzwischen fast 20 Jahre zurück.

Blues und Swing sind immer noch seine Leidenschaft. Das erklärt den aktuellen Bandnahmen und das Programm der Band.

An der Gitarre - der Dieter

Fliegt zum Mond ;-) spielt Gitarre und ist auch am Micro immer gut drauf.


Tretet näher und lernt Dieter kennen, unseren Rhythmusgitarristen.

Auf seinem Lieblingsinstrument ,der Ovation, erzeugt er einen angenehmen Klangteppich .

Auch Dieter war mal bei den Schlaginstrumenten zu Hause.
Die karibischen Ölfässer hatten es Ihm angetan und er war Orchestermitglied bei Pan Kultur in Dortmund.
Mit dem Steeldrum Orchester hat er sich sogar auf einer CD verewigt.
Nach jahrelanger Teilnahme an Peters Wohnzimmerchor wurde er 2010 von Peter in die Band geholt.

Der Markus - ebenfalls an der Gitarre

Eigentlich hätte er lieber Schlagzeug oder Klavier gelernt, aber das war in einer Hochhauswohnung in den 70ern eher nicht so möglich.

Der erste Lehrer war Flamenco-Gitarrist, wer weiß was das hätte werden können. Statt dessen folgte eine klassische Ausbildung mit Bach, Antonio Lauro und David Qualey. Und nicht zu vergessen die Lieder von Reinhard Mey!

Eine gute Grundlage für fast jede Musik und es wurden seit Gründung schon Stücke aus den verschiedensten Musikrichtungen gespielt.

Wenn er die Wahl hat, ist Blues ganz vorne. 

Bei Bedarf können auch eine klassische Konzertgitarre, eine Akustikgitarre oder ein Banjo zum Einsatz kommen.

Ach ja und eine zusätzliche Stimme beim Gesang trägt er auch gerne bei.

Am Keybord - der Karl

Mit einem Akkordeon fing es bei Karl an, 

weil der Vater gerne Seemanslieder hörte.

Danach kam eine zweimanualige Orgel mit Fussbass. Zunächst wurde nach Noten gespielt. Aber irgendwann waren Strauss Walzer, Polkas oder Operetten/Opern nicht genug.

Dann kam das Spielen von "neu modischen Kram" nach Gehör.
Anfang der 80er Jahre wurde mit der ersten Band auf Hochzeiten oder Sparklubauszahlungen gespielt.
Es folgte eine längere berufsbedingte Musikpause.
Die schwere "Zweimanualige" war unterdessen einem Keyboard gewichen.
Mittlerweile spielt Karl seit mehreren Jahren bei den Buttons auf einem relativ altem Keyboard. Denn alt ist nicht unbedingt schlecht....

Am Micro - der Reiner

Reiner ist seit der Gründung der Band dabei. Neben unserer Sängerin Monika, ist er die Stimme der Button Down. Wenn zu einem Song Percussion gebraucht wird, nimmt er den Schellenkranz, oder den Shaker und macht dazu die rhythmische Begleitung.
Neben den Button Down singt und spielt er noch in einer Acoustic Blues Band.

Gesang, Percussion, Cajon, Bongo, Waschbrett, Kazoo oder auch mal Schlagzeug - immer taktvoll und melodisch.

Monika - auch am Micro

Die Monika - unsere Sängerin.
Mo macht seit einigen Jahr(zehnten) Musik.
Im Kindesalter hat sie im Schulchor gesungen, hat Gesangsunterricht gehabt, an Bluesworkshops in der Torburg in Köln teilgenommen und Workshops bei Pamela Falcon in Düsseldorf besucht.
Sie hat mit vielen Bands und Künstlern zusammen Musik gemacht und singt in vier Chören. Drei Oktaven sind für ihre Alt- und Tenorstimme kein Problem. Mo´´ s Lieblingstonart ist A moll .
Sie liebt den Blues und Künstler wie Beth Hart, Joe Bonamassa und Etta James.
Ihre lieblings Musikstile neben dem Blues sind Jazz und Soul, aber auch Pop und Rock darf es sein
Was sie überhaupt nicht mag sind Schlager.
Ihre Stimme zeichnet sich durch einen beeindruckenden Tonumfang und emotionale Tiefe aus.

Eine grosse Stimme aus einer kleinen Mo

Luca am Schlagzeug

Unser Jüngster - immer taktvoll und taktsicher - ein Tornado mit Stöckern

Am Saxophon - der Jörg

Schiffshorn oder Hundepfeife - dazwischen gehen alle Töne - immer schön mit 6 # damit die Kollegen mit den C Instrumenten es leicht haben :-)


Paris 1985. In der Metro und unter fast jeder Brücke ein Saxophonspieler.
Genau mein Ding dachte der Jörg. Kaum wieder daheim schnell zum Musikgeschäft - mal sehen welches Sax es sein soll.
Dann der erste Schock. Die Dinger fangen bei 4000 Mark an.
Eine Musikstunde etwa 80 Mark - und keine Ahnung von nix.
Da wars dann. Ausgeträumt der Traum.

Nur 18 Jahre später - der Sohn möchte E-Gitarre spielen. 

Vatter sacht > mach dat blos. Ich hab` s nie geschafft Saxofon zu lernen.

Genau das hat er dann seinem Gitarrenlehrer gesteckt.
Der gab auch Saxophonunterricht - und schon gings los.
Glücklicherweise hat jemand in der Zwischenzeit das Internet und E-Bay erfunden.
Da gab es dann Saxophone für den Einstieg.

Es wurde ein Alt-Sax.

Mittlerweile sind zu dem E-Bay China Teil noch ein Pierret super artiste von 1944 aus - Achtung: >> Paris ! ( eine Dauerleihgabe einer Freundin )
und ein Pan american stencil von Conn´` s "naked lady" von ca. 1948 hinzugekommen.

Bei den Buttons spielt der Jörg - angeworben vom Dieter - seit 2013 das erste ( und einzige :-) ) Saxophon.


Der Allwissende

"Yes i know what all the buttons do"


Na da ist er uns allen gegenüber klar im Vorteil. 

Er weiss was Buttons machen -- das wissen wir meist nicht ;-)


Könnte aber unser erstes Bandshirt werden.

















.

© 2024 Button Down Swing and Blues. Alle Rechte vorbehalten.
Unterstützt von Webnode Cookies
Erstellen Sie Ihre Webseite gratis! Diese Website wurde mit Webnode erstellt. Erstellen Sie Ihre eigene Seite noch heute kostenfrei! Los geht´s